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erscheint am Donnerstag, 26. Juli 2018.

Regionales

Kapellenbauverein Schönbrunn lädt zum Schönbrunner Annafest ein

Schönbrunn. Am Sonntag, 29. Juli 2018, feiert der Kapellenbauverein Schönbrunn das traditionelle Annafest an der ...

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Kapellenbauverein Schönbrunn lädt zum Schönbrunner Annafest ein

Schönbrunn. Am Sonntag, 29. Juli 2018, feiert der Kapellenbauverein Schönbrunn das traditionelle Annafest an der St.Anna-Kapelle im Wald bei Schönbrunn. Der Gottesdienst an der St.-Anna-Kapelle beginnt um 10 Uhr. Die Aussendungen der Wallfahrten zur Kapelle aus Schönbrunn, Oberneuses, Zettmannsdorf, Halbersdorf, Burgebrach und Ampferbach können der Gottesdienstordnung (im Mitteilungsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Burgebrach) entnommen werden. Die Festandacht findet um 13 Uhr statt. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Traditionelles Weinfest der Ebrachtaler Musikanten

Burgebrach. Die Ebrachtaler Musikanten laden wieder zum alljährlichen Weinfest am Samstag, 28. Juli 2018 in den ...

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Traditionelles Weinfest der Ebrachtaler Musikanten

Burgebrach. Die Ebrachtaler Musikanten laden wieder zum alljährlichen Weinfest am Samstag, 28. Juli 2018 in den malerischen Schulhof der Grundschule Burgebrach ein. Um 17.30 Uhr wird zunächst ein Musikergottesdienst mit Gedenken an die verstorbenen Mitglieder im Festzelt auf dem Schulgelände gefeiert. Die musikalische Untermalung übernehmen die Juniorbläser zusammen mit dem Nachwuchsorchester und den Spätzündern. Anschließend präsentiert ab 19 Uhr die Egerländerbesetzung der Ebrachtaler mit ihrem Dirigenten Florian Unkauf stimmungsvolle Livemusik bis in die Nacht. Fränkische Weine, herzhafte Brotzeiten und Käsespezialitäten, deftiger Zwiebelkuchen aus dem Holzofen und Pizza sorgen für den perfekten Gaumenschmaus an diesem Sommerabend.

Starke – Stücke VI. - Ausstellung „Kunst baut Brücken“ vom 14. Juli bis 12. August 2018 auf der Giechburg

Giechburg/Scheßlitz. Die Ausstellung „Kunst baut Brücken“, eine Kooperation tschechischer und deutscher Maler/Bildhauer ...

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Starke – Stücke VI. - Ausstellung „Kunst baut Brücken“ vom 14. Juli bis 12. August 2018 auf der Giechburg

Giechburg/Scheßlitz. Die Ausstellung „Kunst baut Brücken“, eine Kooperation tschechischer und deutscher Maler/Bildhauer zeigt eine facettenreiche Zusammenarbeit. Ganz im Licht der Vierung im Bergfried sind großformatige Bilder mit Strukturmalereien in neuerer Technik aus Karlsbad und Prag von sieben tschechischen Künstlern zu sehen. Darunter sind abstrakte, mystische Bilder in Öl aus Döbris und stimmungsvolle Acrylmalereien aus Karlsbad ausgestellt. Der „Brückenschlag“ mit den tschechischen und deutschen Malern/Bildhauern hat bereits vor 12 Jahren begonnen. Schon 2006 war mit der Galeria Umeni in Karlsbad der Anfang gemacht worden. Seither traf man sich jährlich zu Symposien in Thurnau und Horny-Blatná, um gemeinsam zu arbeiten und Erfahrungen auszutauschen. Aus Bamberg und Umgebung sind Skulpturen von Barbara Klein, Keramiken von Georg Döppmann, Steinbildskulpturen von Manfred Reinhart und Albrecht Volk ausgestellt. Meditativ bis dekorativ sind die Malereien in unterschiedlicher Auswahl von Elke Schellerer, Gonny Volk, Hanne Pohl, Isolde Russ und Inge-Rose Lippok zu sehen. Mit den Malern, Erhard Schütze, Robert Siebenhaar, Volker Wunderlich, Wolfgang Jäger, und Torsten Russ zeigt sich die bunte Ausstellung mit unterschiedlichem Profil und einem ausgeprägtem Angebot. Auch die Nachwuchskünstlerin Marina Reinhart hat sich mit ihren präzisen Tierzeichnungen einen Platz in der Ausstellung erobert. Die Vernissage findet am Samstag, 14. Juli 2018 um 19:00 Uhr auf der Giechburg bei Scheßlitz statt. Öffnungszeiten: Sonntag, 15. Juli bis Sonntag, 12. August 2018, jeweils Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr.

Burgwindheim feiert Kirchweih

Burgwindheim. Auftakt der „Winnämer Kerwa“ ist am Freitag, 27. Juli mit den Bands „Ham kan Plan“ und „Die ...

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Burgwindheim feiert Kirchweih

Burgwindheim. Auftakt der „Winnämer Kerwa“ ist am Freitag, 27. Juli mit den Bands „Ham kan Plan“ und „Die Zwangsversteigerten Doppelhaushälften“ um ca. 21 Uhr im Festzelt. Die Bands sind bekannt für ein energiegeladenes Programm. Es verspricht eine heiße Party zu werden.
Am Samstag, 28. Juli wird traditionell um 15 Uhr der Kirchweihbaum durch die Kerwasburschen und Helfer aufgestellt; dies kann man bei Kaffee und Kuchen, bewirtet von den Kerwasmadli und Helferinnen am Marktplatz, mitverfolgen. Für die musikalische Umrahmung sorgt die „Jugendblaskapelle Burgwindheim“. Um 20 Uhr beginnt der Stimmungsabend für Jung und Alt mit der Band „One Last Sunset“. Die Kirchweiherprobten sind mit ihrem Programm aus vielen Klassikern der Rockmusik und des Deutsch-Rocks ein Garant für Spaß und gute Laune.
Der Kirchweihsonntag beginnt um 9 Uhr mit dem Kirchweihgottesdienst in der Pfarrkirche Burgwindheim. Ab 10 Uhr ist dann ein zünftiger Frühschoppen im Festzelt mit der Kapelle „Blech 7“ angesagt.
Am frühen Nachmittag führt ab 14 Uhr der traditionelle Kerwas-Umzug durch das Dorf, allerdings dieses Jahr nur an der Hauptstraße, begleitet von der „Jugendblaskapelle Burgwindheim“. Dabei werden einige Ereignisse des vergangenen Jahres glossiert und vielleicht so manches Geheimnis gelüftet. Der Festzug endet am Festplatz, an dem anschließend die „Heimatkapelle Prölsdorf“ den Nachmittag musikalisch umrahmen wird. Um 19.30 Uhr sorgt die Gruppe „Fox Musik“ für einen Abend voller Tanz und Unterhaltung.
Auch am Kirchweih-Montag haben die Kerwasburschen und -madli wieder ein tolles Programm anzubieten: Um 14 Uhr gibt es für die Kinder wieder einen Kindernachmittag mit Basteln im Zelt. Um 16 Uhr findet der traditionelle Hahnenschlag am Festzelt statt.
Der nicht mehr weg zu denkende Kerwas-Ausklang findet um ca. 19:30 Uhr mit der Band „Hunter“ statt, die für ihre Rock-, Pop- und Metal-Musik aus den 80er und 90er bekannt sind.
Außerdem startet gegen 23 Uhr ein großes Abschlussfeuerwerk, welches der krönende Abschluss der Burgwindheimer Kirchweih 2018 sein wird.

Vielfältige musikalische Veranstaltungen in Ebrach - Musik liegt in der Luft ...

Ebrach. Am Wochenende vom 28./29. Juli ist kulturell viel geboten in Ebrach. Am Samstag, 28. Juli um 16 Uhr, ...

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Vielfältige musikalische Veranstaltungen in Ebrach - Musik liegt in der Luft ...

Ebrach. Am Wochenende vom 28./29. Juli ist kulturell viel geboten in Ebrach. Am Samstag, 28. Juli um 16 Uhr, lädt der Markt Ebrach zur Serenade in den Abteigarten ein. Das Bamberger Streichquartett hat sich ganz den Klassikern verschrieben. Unter anderem werden Joseph Haydns F-Dur op. 3 Nr. 5, Antonio Vivaldis Concerto C-Dur für Oboe und Streicher und das Oboenquartett F-Dur KV 370 von Wolfgang Amadeus Mozart zu hören sein. Die Musiker Raúl Teo Arias, Andreas Lucke, Branko Kabadaic und Karlheinz Busch von den Bamberger Symphoniker verbinden so beliebte Klassiker. Begleitet werden sie von Andrey Godik mit der Oboe, der ebenfalls bei den Bamberger Symphoniker als Solo-Oboist tätig ist. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Kaisersaal statt. Karten können im Vorverkauf bei der Gemeinde Ebrach (Tel. 09553/92200) oder am Abend zu je 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) erworben werden. Am Sonntag dann lädt der Orgelförderverein um 17 Uhr zu einem weiteren Konzert in seiner diesjährigen Konzertreihe in die ehemalige Klosterkirche Ebrach ein. Zwei Organisten, Matthias Braun und Dieter Blum, werden unter anderem Werke von Johann Sebastian Bach, Flor Peeters und Luigi Cherubini zum Besten geben und die Kirche mit vollem Klang erfüllen. Matthias Braun ist Dekanatskantor in Bad Neustadt und Dekanatsbeauftragter für Kirchenmusik. Er hat Katholische Kirchenmusik an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf studiert und besuchte Meisterkurse unter anderem bei Jon Laukvik, Peter Planyavsky und Franz Josef Stoiber. Eine rege Konzerttätigkeit sowie die künstlerische Leitung der „Gartenstädter Orgelkonzerte“ in St. Konrad in Bad Neustadt runden seine Tätigkeit ab. Dieter Blum studierte zunächst Waldhorn an der Hochschule für Musik in Würzburg. Anschließend belegte er an der Hochschule für Kirchenmusik in Regenburg das Hauptfach Orgel. Seit 1992 ist er hauptamtlicher Kirchenmusiker bei der Diözese Würzburg für die Kirche St. Johannes der Täufer in Hammelburg. Neben seinem kirchenmusikalischen Dienst komponiert er zahlreiche Stücke. Der Eintritt zum Konzert ist frei (Spenden zum Erhalt der Orgeln erbeten).

Wasserwacht organisiert Aktionstag im Schwimmbad Aschbach

Aschbach. Immer weniger Kinder und Jugendliche können (richtig) schwimmen. Die Zahl der Badeunfälle und Ertrinkungstoten ...

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Wasserwacht organisiert Aktionstag im Schwimmbad Aschbach

Aschbach. Immer weniger Kinder und Jugendliche können (richtig) schwimmen. Die Zahl der Badeunfälle und Ertrinkungstoten steigt in den letzten Jahren wieder an. Die Wasserwacht Bayern des Bayerischen Roten Kreuzes veranstaltet seit Jahren einen Aktionstag unter dem Motto „Tag des Abzeichens“. Dieser Aktionstag findet heuer für den Kreis Bamberg am Samstag, 21. Juli 2018 im Schwimmbad Aschbach statt. Ziel der Veranstaltung soll sein, die Freude und den Spaß an der Sportart Schwimmen zu vermitteln, denn Schwimmen ist mehr als nur Baden gehen. Die Wasserwacht Aschbach hat um den Tag herum ein interessantes Rahmenprogramm organisiert. Los geht‘s um 11 Uhr: Zwischen 11 und 17 Uhr können alle Kinder und Jugendliche gerne auch Erwachsene die gängigen Schwimmabzeichen ablegen: das Seepferdchen, das Jugendschwimmabzeichen in Bronze, Silber und Gold und das Deutsche Schwimmabzeichen in Bronze, Silber und Gold. Alle Teilnehmer erhalten das jeweilige Abzeichen und eine Urkunde. Unter den Schwimmabzeichen-Machern werden zudem 3 Freikarten für das Freizeitland Geiselwind verlost. Daneben gibt es ein buntes Rahmenprogramm mit verschiedenen Spielen, einen Luftballonwettbewerb (1. Preis Dauerkarte 2019), einen Infostand der Wasserwacht und die Besichtigung eines Rettungsbootes. Unter dem Motto „Feiern bis in die Nacht hinein“ werden ab 17 Uhr Grillspezialitäten, Kaffee, Kuchen, Cocktails, Musik und süße Leckereien von der Wasserwacht Aschbach angeboten. Außerdem kann man an diesem Tag bis 22 Uhr baden gehen.

Neue Komplettierung von Gerd Schaller: Bruckners 9. Symphonie - Uraufführung am 22. Juli beim Ebracher Musiksommer

Ebrach. Kathedralklänge – so ist das Konzert überschrieben, das der Dirigent Gerd Schaller mit seinem Orchester ...

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Neue Komplettierung von Gerd Schaller: Bruckners 9. Symphonie - Uraufführung am 22. Juli beim Ebracher Musiksommer

Ebrach. Kathedralklänge – so ist das Konzert überschrieben, das der Dirigent Gerd Schaller mit seinem Orchester Philharmonie Festiva am Sonntag, 22. Juli 2018, im Rahmen des renommierten Festivals Ebracher Musiksommer um 17 Uhr in der prachtvollen frühgotischen Abteikirche Ebrach dirigieren wird. Und obwohl Anton Bruckners 9. Symphonie, die bei diesem Konzert erklingen wird, ja eigentlich keine Kirchenmusik ist, kann man sich doch schwerlich einen Ort vorstellen, der geeigneter für die Aufführung dieses faszinierenden Werkes wäre: Wurde die Neunte doch vom Komponisten ausdrücklich „Dem lieben Gott“ gewidmet. Nur leider: Bruckner verstarb am 11. Oktober 1896 während der Arbeit am vierten, dem Finalsatz seines letzten Meisterwerks und so blieb dieser Fragment. Das scheint umso bedauerlicher, da zahlreiche Skizzen und Entwürfe von Bruckners Hand erhalten sind - wenn auch nicht genügend, um den Satz tatsächlich daraus zu rekonstruieren. Dennoch ließen diese erhaltenen Materialien dem Dirigenten Gerd Schaller, der sich schon seit Jahrzehnten in Theorie und Praxis mit Bruckner und seinem Werk befasst, keine Ruhe: Mehrfach führte er die Neunte mit Bruckners Te Deum anstelle eines vierten Satzes auf (wie der Komponist es nach Aussagen von Zeitgenossen selbst vorgeschlagen haben soll), oder ließ Komplettierungen diverser Musikwissenschaftler spielen – auch im Rahmen des Ebracher Musiksommers. Nie fand er jedoch eine Version, die ihn vollständig befriedigte. Nun ist Schaller ein eher untypischer Dirigent, dem es nämlich nicht vor allem darum geht, möglichst viel Repertoire auf möglichst vielen CDs festzuhalten: Er möchte vielmehr in die Tiefe gehen, möchte die Musik, die er dirigiert, so genau wie möglich kennenlernen. Dafür beschäftigt er sich auch gerne mal mehrere Jahre lang sehr intensiv mit dem einen oder anderen Komponisten, sucht nach unbekannten Werken und hat auch bereits mehrere moderne Erstaufführungen von Stücken dirigiert, die seit ihrer Entstehungszeit vergessen waren. Im Laufe der letzten Jahre hat er sich mit dieser Gründlichkeit, nun insbesondere einen hervorragenden Ruf als Bruckner-Dirigent erarbeitet, wurde mehrfach für seine Arbeit an den Bruckner‘schen Symphonien – insbesondere in selten oder nie gespielten Fassungen – ausgezeichnet und gilt inzwischen als einer der führenden Bruckner-Spezialisten. So nahm er denn auch hinsichtlich der Neunten die Dinge selbst in die Hand, sichtete im Laufe zweier Jahre sämtliche verfügbaren Quellen und Fragmente – und begann schließlich eine eigene Komplettierung zu erstellen. In diese flossen nicht nur seine musiktheoretischen und -historischen Kenntnisse ein, sondern gerade auch seine enorme Erfahrung mit Bruckners Werk. Eine erste Fassung dieser Komplettierung, die er im Konzert bereits vor zwei Jahren einem Praxistest unterzogen hatte, wurde von Schaller inzwischen noch einmal gründlich überarbeitet und diese revidierte Version möchte er seinem Ebracher Publikum nun auch gerne im Konzert vorstellen und auf CD einspielen. Soeben erschien diese bislang unerhörte Fassung übrigens auch als Partitur bei einem Berliner Verlagshaus. Karten/Infos zum Konzert unter Tel. 09552/297.

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