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Der nächste Steigerwald-Kurier

erscheint am Donnerstag, 2. März 2017.

Regionales

Workshop: Archäologische Funde - Mosaiksteine der Stadtgeschichte - Untersuchung einer privaten Lesefundsammlung

Bamberg. Wer immer schon einmal wissen wollte, welche spannenden Informationen archäologische Funde bereithalten, ...

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Workshop: Archäologische Funde - Mosaiksteine der Stadtgeschichte - Untersuchung einer privaten Lesefundsammlung

Bamberg. Wer immer schon einmal wissen wollte, welche spannenden Informationen archäologische Funde bereithalten, kann an der Universität Bamberg vom 13. Februar bis 3. März 2017 Einblicke in die Forschungsmethoden der Mittelalterarchäologie erhalten. Besondere Vorkenntnisse hierzu sind nicht notwendig. In einem Workshop des Lehrstuhls für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit werden Bodenfunde aus Hollfeld (Landkreis Bayreuth) inventarisiert, dokumentiert und ausgewertet. Sie stammen aus der umfangreichen Sammlung des Bayreuther Kreisheimatpflegers Günther Hofmann, der in über 40 Jahren eine Vielzahl von Keramikscherben und anderen archäologischen Hinterlassenschaften aus Baugruben im gesamten Stadtgebiet geborgen hat. Die Wissenschaftler der Uni erwarten durch die Analyse der Sammlungsfunde neue Erkenntnisse zur Stadtarchäologie Hollfelds. Die Untersuchungsergebnisse werden in einem Katalog zusammengestellt, der im Rahmen der Feierlichkeiten zum 1000-jährigen Jubiläum der Stadt Hollfeld der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Der von Britta Ziegler M.A. geleitete Kurs findet in der Universität Bamberg, Am Kranen 14, R. 00.11, in der Zeit von 9:30 bis 15:30 Uhr statt. Erwachsene zahlen einmalig 20 Euro, der Betrag ist in bar vor Ort zu entrichten. Für Schüler ist die Teilnahme kostenlos. Die Mitwirkung ist auch wochen- oder tageweise möglich (allerdings ohne Preisnachlass). Die Veranstaltung wird unterstützt vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, Referat Z I, Außenstelle Seehof sowie der Stadt Hollfeld. Weitere Informationen unter: https://www.uni-bamberg.de/amanz/akademie/veranstaltungen/ Anmeldung und Kontakt: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Lehrstuhl für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit, Am Kranen 14, 96047 Bamberg, Dipl.-Ausgrabungsing. Britta Ziegler M.A., E-Mail britta.ziegler@uni-bamberg, Telefon 0951/863-2377.

1/50 Sekunde – Fotografische Momentaufnahme - Ausstellung im Levi Strauss-Museum

Buttenheim. Das Kulturforum Bamberger Land bringt ein besonderes Schmankerl ins Levi Strauss Museum Buttenheim: Die ...

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1/50 Sekunde – Fotografische Momentaufnahme - Ausstellung im Levi Strauss-Museum

Buttenheim. Das Kulturforum Bamberger Land bringt ein besonderes Schmankerl ins Levi Strauss Museum Buttenheim: Die Ausstellung „1/50 Sekunde – Fotografische Momentaufnahme“ gibt einen kleinen Einblick in den fotografischen Nachlass des Journalisten Maximilian Hagn-Rummler. Er wohnte in Altendorf und verfasste vor allem für das „Bamberger Volksblatt“ in den 1950er Jahren bis Mitte der 1960er Jahre lokale Meldungen aus dem Raum Altendorf, Buttenheim und Hirschaid, die meist durch aussagekräftige Fotos illustriert wurden. Zu vielen Bildern sind auch noch die passenden Pressemeldungen bzw. Zeitungsartikel vorhanden. Die Fotos stellen besondere Ereignisse im örtlichen Leben dar z.B. Festumzüge, Jubiläen, Unfälle, aber auch den Aufbau der Infrastruktur, z. B. Schulhausbau, Brückenbau, Straßenbau. Es wird anhand der Bilder deutlich, wie sich das Leben auf unseren Dörfern und ihr Erscheinungsbild in etwas mehr als 50 Jahren verändert haben. Hagn-Rummler hatte aber auch den Blick für Motive abseits der eigentlichen Ereignisse: besondere Menschen oder früher alltägliche Arbeiten, an die sich heute nur noch Ältere erinnern. Fotografiert wurde in dieser Zeit – nicht zuletzt aus Kostengründen – gerade das Alltägliche nur selten. Deshalb ist die Fotosammlung von Maximilian Hagn-Rummler auch eine Dokumentation der Alltagskultur der Nachkriegszeit und Wirtschaftswunderjahre. Maximilian Hagn-Rummler, dem darüber hinaus der erste Hinweis auf keltische Funde in Altendorf zu verdanken ist, starb im Jahre 1996. Sein Sohn Dieter Hagn hat in den vergangenen Jahren die noch vorhandenen Bild-Negative eingescannt und somit unmittelbar nutzbar gemacht. In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum Bamberger Land, Kreisheimatpfleger Wolfgang Rössler und dem Levi Strauss-Museum entstand eine Ausstellung, die das Leben und Lebensgefühl der Wirtschaftswunderzeit im Markt Buttenheim und seinen Nachbarorten dokumentiert. Die Ausstellung ist bis zum 10. März 2017 zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Traditioneller Rosenmontagsball mit den „Frankenräubern“ - Das Entertainment-Spektakel Nordbayerns

Strullendorf. Am 27. Februar 2017 ist es wieder soweit, dann steigt erneut der traditionelle Rosenmontagsball des 1. ...

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Traditioneller Rosenmontagsball mit den „Frankenräubern“ - Das Entertainment-Spektakel Nordbayerns

Strullendorf. Am 27. Februar 2017 ist es wieder soweit, dann steigt erneut der traditionelle Rosenmontagsball des 1. FC Strullendorf in der Hauptsmoorhalle. Seit vielen Jahren schon ist diese Veranstaltung Anziehungspunkt für Junge und Junggebliebene aus dem gesamten Bamberger Kreis und noch weit darüber hinaus. Für die richtige Stimmung sorgt auch dieses Mal die „Frankenräuber“, die mittlerweile in ganz Deutschland bekannt sind und vor allem im unterfränkischen Raum für volle Säle sorgen. Darüber hinaus werden von einer Jury noch die drei „ausgefallensten“ Masken des Abends prämiert. Eine Tanzeinlage durch die Garde des TanzRhythmus-Vereins Hirschaid rundet den Ball ab. Karten-VVK: BVD Bamberg, Lange Straße 39/41, Tel. 0951/980 8220; Metzgerei Möhrlein, Strullendorf, Lindenallee 5, Tel. 09543/257; Hausmeister der Hauptsmoorhalle Strullendorf, Handy 0170/7881122; Bücherladen „Monolog“ Hirschaid, Nürnberger Straße 46, Tel. 09543/4421266.

Heidi Friedrich - „Vier Wände für ein Halleluja“ - 1. April 2017, 20 Uhr, Zehntscheune in Schlüsselfeld

Schlüsselfeld. Hoffen Sie auf eine günstige Wohnung oder investieren Sie schon? Die einen wissen nicht wohin mit ihrem ...

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Heidi Friedrich - „Vier Wände für ein Halleluja“ - 1. April 2017, 20 Uhr, Zehntscheune in Schlüsselfeld

Schlüsselfeld. Hoffen Sie auf eine günstige Wohnung oder investieren Sie schon? Die einen wissen nicht wohin mit ihrem Geld, die anderen nicht wohin mit sich und ihren Möbeln. Das neue Soloprogramm der Kabarettistin Heidi Friedrich ist eine Expedition in den deutschen Immobiliendschungel, zu Mietnomaden, Immobilienhaien und zu Menschen, die einfach nur schön wohnen wollen, ohne dass ihr komplettes Gehalt dafür draufgeht und sie in begehrter Innenstadtlage unter Stuckdecken verhungern. Leben im authentischen Kiez, im Szeneviertel? Ja klar, aber bitte ohne Nutten vor der Tür und einem libanesischen Internetshop im Erdgeschoss! Dem Hahn auf dem Misthaufen ergeht es auch nicht anders, wenn Großstädter mit ihren Toskanahäusern in die ländliche Idylle einfallen. Nur heißt das dort nicht Gentrifizierung sondern Prozesslawine. Oder leben Sie vielleicht schon in einem „Smart Home“? Einem Heim, das intelligenter ist als Sie? Alles ist miteinander vernetzt, Sie sind mit ihrem eigenen Staubsauger befreundet und 400 Waschmaschinen finden das gut? Fazit: Wer einen maroden Altbau saniert, der braucht eine stabile Beziehung. Ihre Pointen sitzen und wenn die Fränkin mit rheinischem Migrationshintergrund mal ein paar Schweigeminuten einlegt, dann nur, um mit fast schon gesundheitsgefährdend temperamentvollen Tanzeinlagen über die Bühne zu wirbeln-respektlos, rüstig, rezeptfrei. Karten zu 19 Euro im VVK sind unter kartenkiosk-bamberg.de verfügbar.

4. Burgebracher Kabarettabend mit Luise Kinseher - Die „Mama Bavaria“ vom Nockherberg kommt am 27. April 2017 in die Steigerwaldhalle

Burgebrach. Die vierte Auflage des Burgebracher Kabarettabends führt erneut eine echte Hochkaräterin in die Steigerwaldhalle. ...

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4. Burgebracher Kabarettabend mit Luise Kinseher - Die „Mama Bavaria“ vom Nockherberg kommt am 27. April 2017 in die Steigerwaldhalle

Burgebrach. Die vierte Auflage des Burgebracher Kabarettabends führt erneut eine echte Hochkaräterin in die Steigerwaldhalle. Am 27. April 2017 (Beginn: 19.30 Uhr, Einlass: 18.30 Uhr) gibt sich mit Luise Kinseher eine echte Könnerin ihres Faches die Ehre. Bekannt ist Kinseher vor allem in ihrer Rolle als Fastenpredigerin „Mama Bavaria“ am Münchner Nockherberg, als welche sie den politischen Größen des Landes regelmäßig deftig die Leviten liest. Von dort aus wird sie nur wenige Wochen später in die Burgebracher Steigerwaldhalle kommen und ihr Bühnenprogramm „Ruhe bewahren!“ präsentieren. In einem fulminanten Figurenszenario spielt sich die vielfach preisgekrönte Kabarettistin Luise Kinseher in die Herzen des Publikums. – Und zwar exakt solange, bis die Zeit tatsächlich stehen bleibt. Wenigstens für einen Augenblick! Karten für dieses Kabarett-Highlight (21 Euro/Ticket) sind ab Montag, 27. Februar 2017 bei der Raiffeisenbank Burgebrach sowie der Sparkasse Burgebrach erhältlich oder unter Tel. 0160/8808500.

Leben mit Demenz – Was geht. Was bleibt. Wanderausstellung in der Steigerwaldklinik Burgebrach

Burgebrach. Die Ausstellung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege ist ab sofort bis zum 10. ...

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Leben mit Demenz – Was geht. Was bleibt. Wanderausstellung in der Steigerwaldklinik Burgebrach

Burgebrach. Die Ausstellung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege ist ab sofort bis zum 10. März in der Steigerwaldklinik Burgebrach zu Gast. In Bayern leben bereits heute etwa 220.000 Menschen mit Demenz. Aufgrund der demografischen Entwicklung muss in den nächsten Jahren mit einem weiteren Anstieg gerechnet werden. Demenz und der Umgang mit den Betroffenen sind leider immer noch mit Ängsten und Unsicherheiten verbunden. Mit der Ausstellung der Bayerischen Staatsregierung soll das Thema Demenz und die Bedürfnisse der Erkrankten sowie ihrer Angehörigen in die Mitte der Gesellschaft gerückt werden. Die Ausstellung „Leben mit Demenz – Was geht. Was bleibt.“ vermittelt mehrere Aspekte: Sie ermöglicht einen Überblick zum Thema Demenz und greift dabei auch Symptome und einzelne Stadien der Krankheit auf. Gleichzeitig verleiht die Ausstellung allen Besuchern einen Eindruck wie sich das Leben eines von Demenz betroffenen Menschen und seiner Angehörigen verändern kann. Ein großes Kopfregal ist der Mittelpunkt der Ausstellung zum Thema Demenz. Ein Kopf, weil dort die Ursache für eine Demenzerkrankung sitzt. Ein Kopf ist aber auch das Symbol dafür, dass sich in den Köpfen etwas ändern muss. Der Bewusstseinswandel muss weiter vorangetrieben werden, um der Herausforderung Demenz schon heute und zukünftig besser begegnen zu können.

Zwölfuhrläuten aus Prölsdorf

Markt Prölsdorf. In Zusammenarbeit mit der Radio-Redakteurin Regina Fanderl vom Bayerischen Rundfunk in München ist es ...

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Zwölfuhrläuten aus Prölsdorf

Markt Prölsdorf. In Zusammenarbeit mit der Radio-Redakteurin Regina Fanderl vom Bayerischen Rundfunk in München ist es gelungen, ein Zwölfuhrläuten aus Prölsdorf zu konzipieren. In dem Sendebeitrag werden die Glocken der Pfarrkirche St. Sebastian Prölsdorf zu hören sein. In der rund drei Minuten dauernden Ausstrahlung kann der Beitrag natürlich nur kurz auf die Geschichte der Kirche und des Ortes Prölsdorf eingehen, denn in Anbetracht der reichen Geschichte Prölsdorfs und seines Gotteshauses mußten die Inhalte stark ausgewählt werden, um den Sprechertext in den ca. drei Minuten überhaupt unterbringen zu können. Schon im Jahr 1966 wurde vom Bayerischen Rundfunk ein Zwölfuhrläuten aus Prölsdorf gesendet. Damals wurden sogar einige Tonträger (Schallplatten) als Sendungsmitschnitt erstellt. Beim BR-Mitschnitt-Dienst ist zwar das Läuten der Prölsdorfer Glocken aus dem Jahr 1966 zum privaten Gebrauch käuflich zu erwerben, jedoch fehlt auf diesem Tondokument leider der damalige Sprechertext, da anscheinend der Text von 1966 beim BR nicht mitarchiviert wurde, zumindest aktuell im Archiv des Rundfunks nicht aufzufinden ist. Das Glockenläuten wurde damals am 8. Juni 1966 vom BR in Prölsdorf aufgenommen – so viel ist bekannt – und kam im August 1966 zur Ausstrahlung. Das jetzige Zwölfuhrläuten aus Prölsdorf wird mit aktuellem Sprechertext gesendet am Sonntag, 26. März 2017 von 12.00 Uhr bis 12.03 Uhr im Hörfunkprogramm „Bayern 1“ und digital auf „BR Heimat“. Nach der Ausstrahlung des Zwölfuhrläutens aus Prölsdorf kann die Sendung auf der Homepage des BR als Podcast nachgehört werden. - Dr. Jürgen Bickel

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